Kritiken zu Quite a night

Reinhören! Das wunderbare Album wird einige Abende des Lebens verschönern, versüssen und anreichern.

Jazzzeitung Deutschland

Eine raffinierte Verführung, die vielleicht auch sie nicht unberührt lässt. Einfach probieren.

Plato Holländische - Zeitschrift

Ein Album das von Kontrapunkten lebt und von einer Sängerin, die nach ihrer Ausbildung an der Jazzschule Basel aus dem Rüstzeug für’s Artistenfach wirklich etwas Eigenes entwickelt hat.

Jazzpodium Deutschland

Die Basler Sängerin Maja Christina ist eine Romantikerin. Das beweist ihr aktuelles Album, welches die Sängerin in einem zierlichen blauen Kleid nachts durch einen Blumengarten wandelnd zeigt. Endlich wieder einmal eine Schweizer Produktion mit einem sorgfältig gestalteten Cover. Die zehn Eigenkompositionen (Musik und Lyrics) von Maja Christina sind stark, sie drehen sich alle um ein Thema: die Liebe in ihrer verschiedensten Gestalt. Die Band um Köppel, Schnyder und Graf, diesmal um zwei willkommene Gäste erweitert, nämlich Marco Figini (überzeugend in Right to be in love) und Thomas Achermann, bewährt sich einmal mehr. Neben der grundsoliden Band ist es aber vor allem Maja Christina selbst, welche dieses Album zu einem Must macht: Sie hat in den vergangenen vier Jahren seit ihrem Debut gewaltige Fortschritte gemacht; sie singt absolut intonationssicher und brilliert mit ihrer ausdrucksstarken, sinnlichen Stimme, mit viel Feeling und den nötigen Vibes. Ein Album, in das man sich bei jedem Anhören mehr verliebt und das für mehr als quite a night Freude bereitet.

Jazz’n’more Schweizer Jazzmagazin

Kritiken zu Romance

Romance - ein klasse Debutalbum

black music scene, Deutschland

Maja Christina hat eine grosse Zukunft!

Jazznotes, Französisches Jazzmagazin

Also wenn ich Maja Christina wäre, würde ich den Schreibern der hier gecoverten Songs eine signierte CD zusenden. Wetten, dass sich einige melden würden? In Deutschland ist mit dem hier angewandten Konzept das Lisa Bassenge Trio enorm erfolgreich. Bekannte Popsongs in Jazz-Arrangements zu kleiden. Das kann man nun gut oder schlecht machen. Maja Christina macht das ausgezeichnet. Suzanne Vegas "Tom's Diner", Aaron Nevilles "Yellow Moon", das altbekannte "I can't stand the rain" und vor allem Neil Youngs "Heart Of Gold" erfahren hier eine jazzhaltige Frischzellenkur, dass einem die Spucke wegbleibt. Den Young'schen Baumwollhemdpuristen allerdings wohl aus schierer Entrüstung. Wie Christina hier mit pseudoheiligem Material umspringt, das nenn ich kühn. In jedem Fall ein Album, das nicht nur Jazzherzen erfreuen dürfte.

Concerto österreichisches Jazzmagazin

 

Die bemerkenswerte, junge Sängerin Maja Christina hat eine ausdrucksstarke, sinnliche Stimme, ihre Intonation lässt keine Wünsche offen und sie swingt.

Mit einer Nummer von Fats Waller setzt sie sich dem Vergleich mit den grossen aus und braucht sich nicht zu verstecken. Ihre Version von Honeysuckle Rose hält stand.

Dass Maja Christinas CD so gut klingt ist auch ihren Begleitern zu verdanken.

Sie wird von einer überaus versierten Rhythmusgruppe begleitet mit Pascal Graf am Schlagzeug, Emanuel Schnyder am Bass und Roland Köppel am Piano.

Das Repertoire das Maja Christina für ihr Debutalbum zusammengestellt hat verrät musikalische Neugierde. Zu den Eigenkompositionen und Jazzstandards gesellen sich einige Popsongs aus jüngerer Zeit, was auch zeigt, dass das was gemeinhin als Great American Songbook bezeichnet wird, noch längst nicht fertig geschrieben ist.

Beat Blaser und Christoph Schwegler, Schweizer Radio DRS2

 

Endlich ragt aus dem internationalen, fast inflationären CD-Angebot mit neuen, jungen, sich zumeist überschätzenden und sich oft nur wichtig machenden Sängerinnen eine Vokalistin heraus, die bereits mit ihrer Debüt-CD zu überzeugen weiss. Die junge, im Raum Basel lebende Sängerin Maja Christina nimmt sich vor allem Standards vor, ein heikles Unterfangen, denn beim bekannten Material kann jeder sofort hören, wie es um das Können der Protagonistin bestellt ist. Dabei verzichtet sie auf effektvolle Verfremdungen, drückt aber jedem Song doch einen eigenen Stempel auf. Ihr Feeling und ihre Musikalität drücken sich aber auch dadurch aus, dass alle Arrangements von ihr stammen und sie zwei Titel nicht nur komponiert hat, sondern auch die Texte dazu geschrieben hat. Sound, Timbre, Artikulation, kaum Vibrato, Intonationssicherheit sowie der Einsatz von Scat Vocals weisen bereits eine beachtliche Qualität auf. Bestens hat sie auch ihr Begleitensemble ausgesucht. Herausragend agierend: Posaunist Schlegel.

Prädikat: unüberhörbar spitze

Johannes Anders, Jazz'n'more Schweizer Jazz und Blues Magazin

 

Romance ist ein luftiges, leichtes Album

Bieler Tagblatt

Ich habe mir die CD Romance angehört und sie gefällt mir sehr gut in jeder Beziehung.

Peter Schmidlin TCB Montreux

 

Vocal-Ambiance bester Gangart

Bird's eye news

 

Maja Christina fesselte mit ihrer ausdrucksstarken Stimme, die sie auf vielfältige Art und Weise einsetzt.

In ihren Soli überraschte sie mit Scat -Gesang, der auf einen für ihr junges Alter, erstaunlich ausgereiften Improvisationsstil hinwies.

Maja Christina versteht es, Songs wie Gershwins "But not for me" mit atemberaubender Dramaturgie zu inszenieren.

Neue Mittelland Zeitung

 

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